Callgirl in Berlin- Ein Traumjob

Berlin war lange eine graue Stadt und galt als hässliches Entlein. Doch seit dem Berlin wieder Hautstadt ist, hat sich viele gewandert. Viele bedeutende Messen und Veranstaltungen lassen sich in der pulsierenden Stadt, die scheinbar nie schläft finden. Neben der Fashion Week, die bekannte Designer und Models weltweit anzieht, erstrahlen aber auch Medienereignisse. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, das in Berlin die großen Namen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und vielen anderen Bereichen zusammenkommen. Partys nach den offiziellen Veranstaltungen ziehen sich häufig ausgeschweift bis zum Morgen. Berlin ist nicht nur eines der wichtigsten Modebezirke, sondern glänzt auch in politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen. Ein tolles Arbeitsumfeld für ein Callgirl. Man könnte sogar sagen, dass ein Callgirl in der Hauptstadt einen Traumjob ergattern kann.

Callgirl Berlin - Das ist möglich

Ein Callgirl, das sich in Berlin einen Namen gemacht hat, findet Klienten aus der ganzen Welt in der Stadt. Wichtige Geschäftsleute und Politiker, die nach Berlin reisen nutzen natürlich auch die Gunst der Stunde und buchen ein Callgirl. Häufig fällt dabei die Wahl auf einen Independent Escort. Die Frauen arbeiten zumeist ohne eigene Agentur im Hintergrund. Was jedoch immer wieder auffällt ist, das viele Politiker aus den Regierungsreihen faktisch schon zu den Stammkunden der jungen Damen in Berlin zählen. Auch wenn sie häufig gegen die käufliche Liebe Stimmung machen, sollte man die politischen Aussagen immer mit einem kleinen Lächeln begleiten. Denn immerhin folgt nach der Stimmungsmache das Vergnügen mit dem Callgirl. Alle Damen garantieren absolute Diskretion, so dass jeder nach Lust und Laune seinen Lastern in Berlin nachgehen kann.

Callgirl

Doch mehr als in jeder anderen Stadt unterscheidet sich das Klientel. Eine so große Ansammlung von Promis findet das Callgirl fast nirgends in Deutschland. Erst kürzlich machte eine Independent Lady damit Schlagzeilen, dass sie bereits alle Stars aus Berlin im Bett hatte. Das Pikante: Die meisten waren verheiratet. Doch neben bekannten Schauspielern sind es vor allem die Wirtschafts- und Politgrößen, die das Arbeiten als Callgirl zum Traumjob machen. Das zeichnet sich ebenso in den Honoraren aus. Damen, die beliebt sind und mit ihrer Leistung überzeugen, verdienen recht gut. Leider herrscht in Deutschland immer noch eine Steuerungerechtigkeit. Fast alle Callgirls und Independent Damen wünschen sich, steuerlich gleich behandelt zu werden. Berlin bestraft sowie drangsaliert die Damen jedoch und wundert sich, das nur wenige wirklich die Steuerforderung begleichen wollen. Geht es um das Callgirl in Berlin, sind die Steuerforderungen nicht nur eine Schande für unser Rechtsystem sondern auch eine Frechheit. Ein Punkt, wo sich der Traumjob wieder ein wenig in Frage stellt.

Callgirl Berlin und die Steuer

Egal ob Callgirl oder Independent Escort, beide müssen die Steuer bezahlen. Das ist auch richtig und gut so. Die Art und Weise der Steuerzahlung und Berechnung unterscheidet sich aber vollkommen zu denen, wie sonst Gewerbetreibende und Freiberufler behandelt werden. Eigentlich unverständlich. Denn auch die Damen, die als Callgirl in Berlin arbeiten, melden sich ordnungsgemäß beim Finanzamt als Freiberuflerin (oder beim Gewerbeamt) an. Die Hauptstadt hat bereits vor einiger Zeit das Sexgewerbe, wozu auch das Callgirl gehört, als sprudelnde Steuereinnahme erkannt. Immerhin sind die Damen leichtes Ziel. Berlin kann hier auf „Komme was wolle“ in die Taschen greifen. Da die Damen durch keine Interessengruppen vertreten werden, halten sich viele Politiker bei der Auslegung der sogenannten Sexsteuer schadhaft. Immerhin muss der neue Flughafen ja irgendwie finanziell am Leben gehalten werden.

30 Euro pro Tag müssen die Damen im Gewerbe an die Stadt als pauschale Sexsteuer bezahlen. Eine Frechheit, die kaum woanders zu finden ist. Selbst in Köln sind es nur 6 Euro pro Tag und es wird dabei zum Beispiel zwischen einer Independent Escort Dame unterschieden, die nur nebenberuflich der Tätigkeit nachgeht. Berlin kennt diese Unterschiede nicht. Schon lange sind die Rufe daher laut, das Berlin die Sexarbeit, also auch das Callgirl diskriminieren würde. Kein andere Stadt hat eine so hohe Sexsteuer. Berlin zwingt viele Frauen dazu, auch Jobs in diesem Bereich anzunehmen, auf die ein Callgirl vielleicht lieber verzichtet hätte. Aber die Sexsteuer muss nun einmal bezahlt werden